144 Tage Höhenflug

An meinem 142. Tag in New York stand ich auf der Fifth Avenue vor dem Schaufenster von Tiffany & Co. Ein leuchtend gelbes Taxi fuhr dort, der offene Kofferraum…

Wie ich mein New York verlor

…Jahre lang hatte ich einen Ohrwurm von New York. Nach vier Monaten Aufenthalt verließ ich die Stadt im Dezember 2014 mit abgelaufenem Visum und der Gewissheit, mich nie mehr irgendwo…

Ein verrückter Tag in New York

…willkommen, und zweitens habe ich mich längst an die Tatsache gewöhnt, dass einem in New York ständig überraschende Dinge passieren, denen man am besten mit selbstverständlicher Heiterkeit begegnet. Minnie sah…

Das Glück liegt auf der Straße

…Unsere große USA-Reise musste in New York beginnen, weil diese Reise natürlich auch ein bisschen den Anspruch hatte, nach den Überresten des amerikanischen Traums zu suchen, der, so sah es…

Anleitung zur Alltagsflucht

1967 schrieb Joan Didion ihren großen Essay „Goodbye to all that“. Der Text ist so schön, dass es wehtut. Didion beschreibt darin, wie sie sich in New York verliebte, und…

New York’s betörende Coolness

…über die in New York gezeigten Kollektionen und die darin erkennbaren, labelübergreifenden Trend-Erscheinungen erlangt, so wird durchaus klar, dass in dieser Stadt keine Mode von überirdischer Fantasie und Extravaganz entsteht….

Heiliges Frühstück

Wenn es in New York etwas gibt, das mich wirklich fertig macht, dann ist es die Brunch-Kultur. Ich komme mit dieser Mahlzeit nicht klar. Brunch bedeutet technisch gesehen…